Wandlungsfähigkeit

„Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.“ Das Zitat von Karl Valentin ist sehr entwaffnend und befreit von der Vorstellung, dass irgendjemand die Zukunft kennt. Gleichwohl ist es natürlich notwendig, auf Veränderungen vorbereitet zu sein. Ich nenne das „Wandlungsfähigkeit“.

Für den Anfang möchte ich zur Verdeutlichung einige Beispiele nennen, welche die Wandlungsfähigkeit einer Kanzlei stark behindern: Probleme unter den Partnern, fehlende Führung oder fehlendes Vertrauen der Mitarbeiter in die Führung (Mitarbeiter tun, was sie für richtig halten), Probleme unter den Mitarbeitern, fehlendes (qualifiziertes) Personal, unzureichende Wirtschaftlichkeit einer Kanzlei, Technik und Software nicht up to date, klare Arbeitsprozesse, chronische Überlastung der Führung, und und und.

Sofort ist uns klar, dass man einem echten Wandel nicht folgen kann, wenn einen solche Probleme behindern. Die Kanzlei ist zu stark mit sich beschäftigt und dadurch nicht in der Lage, sich umzustellen und neues anzunehmen.

Bitte denken Sie über die Wandlungsfähigkeit Ihrer Kanzlei nach. Lassen Sie sich nicht allzu sehr von aktuellen Themen treiben, wenn Sie intern wichtigere und / oder strukturelle Probleme zu klären haben. Da gibt es eine ganz klare Priorität.

Natürlich unterstütze ich Sie gerne bei diesem wesentlichen Thema. Sie können hierzu eines meiner beiden Seminare „Unternehmenskonzeption 2018“ besuchen oder mit mir einen internen Strategie-Tag machen und dabei an Ihrer Wandlungsfähigkeit arbeiten. Melden Sie sich einfach bei mir.

Viel Erfolg für Sie.

Ihr

Martin Schwarzensteiner

Kanzleiberater

Diplom-Betriebswirt (FH), QM-Auditor (TÜV)